Hi

Wir sind Borris und Simone und freuen uns, dass du hierher gefunden hast. Wir waren schon immer outdoor begeistert und viel im Ausdauersport unterwegs. Unsere gemeinsame Vergangenheit liegt tatsächlich im Triathlon, den wir beide unabhängig voneinander während der Studienzeit begonnen haben. Simone in München und ich in Dresden.

Ich kam allerdings als komplett unsportliche Couch Potato erst mal zum Joggen um etwas fitter zu werden und bin in der Studienzeit dann zum Triathlon und anderen Ausdauersportarten gekommen.

Simones Weg führte Sie vom leistungsorientierten Schwimmsport ebenfalls zum Triathlon und so sportelten wir dann beide unseren eigenen Weg im Ausdauersport 1000km voneinander entfernt ohne uns zu kennen.

Beruflich hat es uns beide in den Süden in die Nähe des Bodensees verschlagen und dort lernten wir uns auch kennen.

Sportlich gipfelte das ganze in der Triathlon Langdistanz, also 3,8km Schwimmen, 180km Rad und 42km Laufen, welche wir beide gemeinsam, noch ohne Familie, 2019 beim Schlosstriathlon Moritzburg gestartet. Simone war lange auf erster Position der Frauen und wurde erst in der letzten Hälfte des Laufens eingeholt. Für sie war es ein rundum gelungenes Event mit einem tollen Ergebnis. 

Bei mir lief es nicht so rund (tut es aber eigentlich auch nie 😉 ) und auch ich stolperte irgendwann ins Ziel. Da ich nicht so zufrieden war, startete ich dann 3 Monate später noch beim Ironman Italien in der Emilia-Romagna. Dort lief es dann besser, aber immer noch nicht perfekt.

Als Ausgleichssport gab es dann etliche Skitouren, Wanderungen & Hochtouren, Laufevents, Radmarathons – das übliche Ausdauer-Gemetzel halt 😉

2020 wollten wir dann richtig angreifen bei der Challenge Roth, aber dann kam Corona und die Fitness verpuffte ohne Wettkampf. Zudem wollten wir ja auch eine Familie gründen und so kam dann unser Sohn Oskar 2021 zur Welt und stellte unseren damaligen Tagesablauf ganz schön auf den Kopf. 

Familie, Kind, Arbeit und Sport unter einen Hut zu bekommen war dann die eigentlich Challenge in den folgenden Jahren. 2024 kam dann noch Emil dazu. Wir sind schon noch immer gelaufen, geradelt und geschwommen. Aber tatsächlich auf einem komplett anderen Niveau, als in der Zeit vor den Kindern. Die Prioritäten verschieben sich natürlich auch, Triathlon und große Events rücken dann erst mal in den Hintergrund.

Im Vordergrund standen dann meistens Radtouren mit dem Kinderhänger* (Werbung-Affiliate Link). Mit dem Nachteil, dass derjenige der den Hänger zieht sich ordentlich verausgabt und der ohne Hänger sich langweilt. Aber besser als nix und dann teilt man sich die Strecke halt.

So richtig klick gemacht hat es bei uns wieder in der Vorbereitung für einen längeren Urlaub in Costa Rica in unserer zweiten Elternzeit Ende 2025. Wir waren nämlich ein wenig abgeschreckt von den Kosten für Hotel und Mietwagen und fragten uns dann einfach: „Warum nicht wie früher – als Radreise?“

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Damit war das Thema bikepacking für uns also gestartet und seitdem kommen wir auch wieder mehr aufs bike, teilweise mit und teilweise auch solo ohne Kinder. (Und als Schlussfolgerung ist auch dieser Blog entstanden)